Kuriosität und tradition

 

Ein bisher Geschichte

Während der Prerömischen Epoke, wurde das Gebiet von Diano Arentino von "Liguri Ingauni" Stämme bewohnt, die sich mit Ackerbau und Viehzucht beschäftigten. Die Anwesenheit eines Orts Namens "Castellà." stromaufwerts Arentino, läßt man die alte Existenz eines "Castellaro", typische Bau der Ingauni, ausnehmen.
Während der Römischer Epoke wurden die Wälde dieses Tal und wahrscheinlich auch ein Tempel (in der Nähe des Dorfes) Dea Diana geweiht. Später wurde die Zone unter der Autorität der "Communitas Diani" geordnete, damit die Leute nach der Regeln und Bräuche von "Diano Arentino und Borello" leben konnten.
Diese Unterwerfung wird bleiben, aber unsere Zone wird immer mehr Autonomie uns Gewärh, nach der Abfassung von neuen Satzungen, gegen d'en Schloß von Diano bekommen. Mittlerweile vermehrt die Bevölkerung viel: 1624 gibt es in Arentino 500 Wohner, in Borello 800 und in Evigno 200.
Diese Leute erlaubten d'en Bau von allen die Kirchen, die in dieser Zeit mit vielen Anstrengungen geeignet wurden.
Die Kirche von San Bernardo wurde in Evigno gebaut, in Arentino diese von Santa Margherita V.M., in Borello wurden zwei Kirchen einweiht: die Pfarrekirche von San Michele Arcangelo und die von San Rocco, die nach dem Gelübde der Wohner während der Pestilenz im Jahr 1656/7 gebaut wurde. 1700 wurde, in dem Tal und in der umliegenden Zone, von strengen Streiten charakterisiert. Die Wohner von Arentino waren, in der Tat, sehr kühn. Zum Beispiel sie lachten im Gesicht dem Königskommisar, wann er bestimmte, sie mußten 600 "rubbi" Brennholz ihm geben und sie antworteten, daß nie die Königssoldaten ihre Holz benutzen könnten um das Brot zu backen.
Mittlerweile führten die Streite weiter und nur im Jahr 1797 finden die Repubblica Ligure (Ligurische Republik) und der Bezirk von Diano mit seiner 9 Dörfer statt. Borello und Arentino sind dem Königreich Sardegna nach der Italienischen Einheit unterworfen worden und nur im Jahr 1929 findet das eigene Dorf von Diano Arentino mit einem Dekret statt: es erstrekt sich auf die Orte von Arentino, Borello, Evigno und die Pfarren von: S. Margherita, S. Michele und S. Bernardo. Wegen der faschistischen Repressalien wurde Arentino ganz verbrennt und zerstört und nur nach dem Krieg wird es wieder erholen, damit es das kleine Dorf wird, das mit seinen umglaubichen Fähigkeiten dem kritischen Augen der Touristen entgegentreten kann.